Unser Verein Saalfeld-Samaipata - eine feste Größe zum 21. Thüringer Weltsichten-Festival in Bad Blankenburg

22.02.2019

 

Über 12.000 Gäste strömten Anfang Februar 2019 zu den 11 hochkarätigen Vorträgen der besten Reisefotografen und Extremabenteurer in die Stadthalle im thüringischen Bad Blankenburg.

Seit vielen Jahren ist unser Vereinsstand zu dieser Veranstaltung ein echter Besuchermagnet. Hier ist die beste Gelegenheit die Gäste über den Fortgang unserer Hilfsprojekte in Bolivien zu informieren. Es trafen sich Freunde und Vereinsmitglieder, darunter unsere Jugendreisegruppe, die über Ostern 2019 nach Bolivien reisen wird. Aber auch aus ganz Deutschland reisten Vereinsmitglieder an, um die Vorträge zu besuchen, und die besondere Festivalatmosphäre zu genießen.



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(Hanno)


Der Verein Saalfeld - Samaipata sagt Danke

Spendenaktion "Brot für kleine Hände" 2018 so erfolgreich, wie nie zuvor

07.02.2019

 

Der Verein Saalfeld-Samaipata kann insgesamt 12.500 Euro nach Bolivien schicken und sagt Danke.

Saalfeld. In der Advents- und Weihnachtszeit standen die roten Spendenwürfel des Vereins Saalfeld-Samaipata für die Aktion „Brot für kleine Hände“ in 191 Verkaufsstellen von Bäckereien und Konditoreien. Inzwischen sind auch einige Bäckereien in Jena , Süddeutschland, bei Rendsburg und Aachen beteiligt. Auch außerhalb von Bäckereien haben sich Unterstützer bereit erklärt, Spendenwürfel aufzustellen.

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(OTZ 02.02.2019)

 

Erste Klasse sammelt Spenden für Bolivien

21.01.2019

 

 

Im Religionsunterricht hatten wir das Thema "Danke". Wofür können wir uns in unserem Leben bedanken? Wofür können wir uns bei Gott bedanken? Uns Schülern fielen viele materielle Dinge ein: Lego, PC-Spiele, Handys… Frau Fahrenkrug erzählte uns daraufhin, wie viele Kinder in Bolivien leben. Das machte uns sehr traurig. Jetzt wussten wir, wofür wir uns bedanken konnten und sammelten alles auf einem großen Plakat: Danke, dass ich…

  • Eltern habe, die sich um mich kümmern.
  • ein warmes, trockenes Zuhause habe.
  • einen warmen, trockenen, sicheren Schlafplatz habe.
  • jeden Tag etwas zum Essen habe.
  • kein Durst leiden muss.
  • zur Schule gehen darf.
  • zum Arzt gehen kann, wenn ich krank bin.
  • Zeit zum Spielen habe.
  • keine Angst haben muss.
Am Wochenende malten Mattis und Konstantin viele Bilder und klingelten an vielen Haustüren in Wittensee, um Spenden für die Kinder in Bolivien zu sammeln. Ganz stolz kamen sie mit fast 50 € in die Schule. Wir staunten nicht schlecht. Das war eine super Idee. In den Herbstferien folgten andere Kinder der ersten Klasse diesem Beispiel. Liam und Moritz malten Bilder und sammelten 20 €, Konstantin machte sich nochmals mit Till an die Arbeit und auch sie sammelten 20 € ein.

Liebe Grüße der Klasse 1 der Schule am See in Groß Wittensee.

Große Unterstützung durch die Vereinsmitglieder erhält auch das Jugendviertel „Barrio Juvenil“, in dem Jugendliche nach ihrer Heimkindheit eine Lehrstelle und umfassende Integration in die Gesellschaft erhielten, wie Grosse betonte: „In diesem Heim gibt es die Bäckerei ‚Dulce Hogar‘, in der ehemalige Heimkinder das Bäckerhandwerk erlernen und täglich etwa 3000 Brötchen, sowie Vollkornbrot backen und kostenfrei an verschiedene Kinderheime liefern.“ Das gemeinsame Backen mit den zwei mitgereisten Bäckern aus dem Verein sei ein großer Erfolg gewesen.

 

 

Weihnachtsbrief von Padre Octavio / euch zur Freude

31.12.2018

Mis queridos Amigos,

Al acabar otro año de vida, que recibí como regalo inmerecido, tengo la tentación de mirar hacia atrás... donde encuentro ( entre lo bueno... ) muchas cosas que no han salido bien, errores cometidos, faltas de confianza o de generosidad o de valor, miedo al futuro, búsqueda de seguridades inmediatas, cansancios... Siento, en cambio, que vale más mirar hacia adelante: porque se está repitiendo la PROMESA, se va a encender una nueva Luz, quiere renacer la Esperanza, está llegando Quien trae la verdadera paz, la alegría de vivir, la capacidad de amar hasta el fin, el sentido de todas las cosas, hasta de las más duras, nuevas, desconocidas, El que me repite “Yo hago nuevas todas las cosas!”, y solo me pide acogerlo, y ponerme a su total disposición, abandonarme a Su voluntad y a Su amor, como María...

quiero hacer entonces, en esta próxima NAVIDAD. Y quisiera llegar a todos ustedes, a sus familias y a sus amigos con este mensaje, que sale de mi corazón, y desearía abrazarlos a todos con mucho cariño y sincera gratitud, por lo que ustedes significan para mí, y por todo lo que han hecho, desde hace mucho tiempo, por nuestra Obra misionera entre los niños y jóvenes más necesitados de Santa Cruz ( Bolivia)... Ya he perdido la cuenta de los años que el Señor ha querido regalarme ( ya estoy por los 80 !), para transmitir su presencia y su amor a los que Él me hacía encontrar...y cada vez tengo que decir GRACIAS de una manera más fuerte. Cada detalle del cariño de Dios lleva una señal: es el rostro, la sonrisa, el corazón de cada uno de ustedes.

Les conceda Jesús el gozo de vivir su Nacimiento en este año como el encuentro con una sonrisa que los llene de su ternura y de su paz.

De todo corazón les deseo una FELIZ NAVIDAD , y les envío una bendición y un abrazo

p. Octavio

Meine lieben Freunde,

ein weiteres Lebensjahr beendend, dass mir wie ein unverdientes Geschenk zuteilwurde, möchte ich versuchen, zurückzublicken… dahin wo ich, inmitten des Guten, viele Dinge finde, die nicht gut liefen: begangene Irrtümer, Misstrauen, das Fehlen an Großzügigkeit oder Mut, Angst vor der Zukunft, das Verlangen nach unmittelbaren Absicherungen, Erschöpfung… Demgegenüber spüre ich jedoch, dass es mehr wert ist, nach vorne zu blicken: weil sich das Versprechen wiederholt, ein neues Licht sich entzündet, die Hoffnung wieder aufblüht. Weil der ankommt, der den wahren Frieden bringt, die Freude am Leben, die Fähigkeit bis zum Ende zu lieben, den Sinn aller Dinge bis hin zu den schwierigsten, neusten, unbekanntesten. Er, der wiederholt "Ich mache alles neu!" und Der mich nur bittet, Ihn zu empfangen und mich Ihm zur Verfügung zu stellen, mich auf Seinen Willen und Seine Liebe zu verlassen, wie Maria…

Dies also möchte ich tun, zu diesem Weihnachtsfest. Und ich wollte euch alle, eure Familien und Freunde erreichen, mit dieser Nachricht, die aus meinem Herzen kommt. Und ich wünsche mir, euch alle zu umarmen, in Innigkeit und aufrichtiger Dankbarkeit - für das, was ihr mir bedeutet und für alles, was ihr seit jeher vollbracht habt, für unsere Missionsarbeit inmitten der bedürftigsten Kinder und Jugendlichen in Santa Cruz (und Bolivien)… Ich habe sie bereits verloren, die Rechnung der Jahre, die der Herr sich entschied mir zu schenken (ich gehe bereits auf die 80 zu!), um seine Gegenwart und seine Liebe an diejenigen weiterzugeben, die er mich treffen ließ. Und jedes Mal muss ich auf noch stärke Weise DANKE sagen. Jede Geste der Zuwendung des Herren trägt eine Botschaft: es ist das Gesicht, das Lächeln, das Herz eines jedes einzelnen von euch. Jesus möchte, dass ihr seinen Geburtstag in diesem Jahr erlebt, wie die Begegnung mit einem Lächeln. Ein Lächeln, dass euch erfüllt mit seiner Zärtlichkeit und seinem Frieden.

Von ganzem Herzen wünsche ich euch frohe Weihnachten und sende euch meinen Segen und eine Umarmung.

Padre Octavio




24.12.2018

Liebe Bolivienfreunde,

wir wünschen uns allen ein schönes und rundherum harmonisches Weihnachtsfest. Mit der Mail möchten wir euch auch alles Gute im kommenden Jahr wünschen.

Wir hatten in diesem Jahr eins mit den intensivsten Kontakten zu unseren Freunden in Bolivien. Unser nun wirklich funktionstüchtiger Bäckereiofen ist fest im Programm unserer Hilfe für die Kinder in den Heimen. Bei unserer großen Reise haben wir viel Zeit mit ihnen verbracht und viele tolle Begegnungen gehabt. Die Kinder in den von uns betreuten Heimen leben offenbar in einer gut behüteten Umgebung und werden liebevoll betreut. Sie sind nicht mehr verängstigt und leben zusammen wie in großen Familien.

Aber sie brauchen uns auch weiterhin. Sie brauchen Zuneigung und Wissen, müssen gerüstet sein für das Leben in der Öffentlichkeit. Wir wollen, dass aus den einstigen verlassenen, ausgesetzten und Waisenkindern Menschen werden, die in der Gesellschaft bestehen können. Dafür lohnt es sich auch weiter etwas zu tun. Viele von euch haben mit ihrer aktiven Unterstützung der Arbeit des Vereins dazu beigetragen, dass wir soviel geschafft haben. Viele haben Geld gespendet und so unser Anliegen unterstützt. Viele haben in ihrem Umfeld für die Hilfe geworben, den Verein bekannt gemacht und dazu beigetragen, dass uns Menschen aus dem ganzen Land unterstützt haben.

An dieser Stelle soll allen ein herzliches Dankeschön übermittelt werden. Wenn wir gemeinsam an unseren Aufgaben weiter wirken, wird es gelingen einer ganzen Reihe von Jugendlichen in Bolivien eine Perspektive zu geben. Das ist sicher ein gutes Beispiel dafür wie gelebte Verbundenheit mit Menschen in anderen Völkern zum Verständnis untereinander beiträgt. Neben dem menschlichen und auch christlichen Anliegen, dort wo es nötig ist zu helfen, hat unser Arbeit aber auch dazu geführt, dass sich hier in Deutschland im Laufe der Zeit reichlich hundert Leute kennengelernt haben. Die gestellten Ziele führten zu einer echten Gemeinschaft und vielen Freundschaften.

Damit können wir den Weihnachtsgedanken wieder aufnehmen, und ich glaube mit unserer Arbeit und dem Geschafften in dieser Zeit selbst ein wenig Glück empfinden.

Wir wünschen allen nochmals eine besinnliche Weihnacht und ein glückliches erfolgreiches und gesundes NEUES JAHR 2019.

Verein Saalfeld-Samaipata e.V.

 

(Hanno Müller)

 

Lebendiger Adventskalender in der Vollkornbäckerei Taubert in Saalfeld

06.12.2018

 

Gestern Abend waren wir beim lebendigen Adventskalender in der Vollkornbäckerei Taubert in Saalfeld zu Gast. Wir sangen Weihnachtslieder bei Glühwein und Fettbrot. In Gedanken waren wir bei unseren Kindern und Freunden in Bolivien. Die Anwesenden spendeten fast 90 € für die Aktion "Brot für kleine Hände".

Ein herzliches Dankeschön an Andy und Monique für diese schöne Stunde.

 

 

 

Saalfelder Verein besucht Bolivien

15.11.2018

 

 

15 Mitglieder des Vereins „Saalfeld-Samaipata“ waren in bolivianischen Kinderheimen unterwegs

Saalfeld/Samaipata. Dem Saalfelder Stadtrat berichtete Heike Grosse (SPD) von der Reise, die 15 Mitglieder des Vereins „Saalfeld-Samaipata“ nach Bolivien unternommen haben. Dabei sei nicht allein nur die Partnerstadt Saalfelds Ziel der Reise gewesen, wie Grosse erklärte. Vielmehr sei es auch darum gegangen, die Mädchen und Jungen in den Kinderheimen „Mano Amiga“ und „Don Bosco“ in Santa Cruz de la Sierra, 800 Kilometer östlich der bolivianischen Hauptstadt La Paz, einen Besuch abzustatten. „Wir wollten den Kindern zeigen, dass wir an sie denken und sie nicht allein lassen“, so Grosse. Der Verein unterstützt in den beiden Heimen etwa 300 Waisen- und Straßenkinder.

Große Unterstützung durch die Vereinsmitglieder erhält auch das Jugendviertel „Barrio Juvenil“, in dem Jugendliche nach ihrer Heimkindheit eine Lehrstelle und umfassende Integration in die Gesellschaft erhielten, wie Grosse betonte: „In diesem Heim gibt es die Bäckerei ‚Dulce Hogar‘, in der ehemalige Heimkinder das Bäckerhandwerk erlernen und täglich etwa 3000 Brötchen, sowie Vollkornbrot backen und kostenfrei an verschiedene Kinderheime liefern.“ Das gemeinsame Backen mit den zwei mitgereisten Bäckern aus dem Verein sei ein großer Erfolg gewesen.

 

(OTZ)

 

 

Vorankündigung der traditionellen Benefizveranstaltungen im Kirchspiel Heilingen-Uhlstädt zur Unterstützung der Aktion "Brot für kleine Hände"

 

13.11.2018

 

Auch in diesem Jahr laden wir in der Adventszeit zu drei Veranstaltungen mit dem Kirchenchor, dem Flötenkreis und der Bläsergruppe unter Leitung von Frau Pastorin Thiel herzlich ein.

Veranstaltungen:

  • Sonntag, den 02.12.2018 um 15:30 in der Kirche Heilingen
  • Mittwoch, den 05.12.2018 um 19:00 in der Kirche Niederkrossen
  • Mittwoch, den 12.12.2018 um 19:00 in der Kirche Domdorf
Alle eingehenden Kollekten kommen den Kindern von Santa Cruz / Bolivien zu Gute.

Wir freuen uns auf zahlreiche Besucher.

 

 

(Gisela Horn/Volker Seiler)

 

Es ist wieder soweit - die Spendenaktion "Brot für kleine Hände " des Vereins Saalfeld-Samaipata geht in die 15. Runde

30.10.2018

 

In fast allen Bäckereigeschäften der Region künden die roten Spendenwürfel und die Poster des Vereins Saalfeld Samaipata die nunmehr 15. Spendensammlung an.

Vom 1. November bis 31. Dezember 2018 stehen diese wieder auf den Verkaufstresen der diesmal 187 teilnehmenden Bäckerei - und Konditoreigeschäfte, 41 mehr als im Vorjahr. Der Initiative der Vereinsmitglieder Theresa Krüger, Ines Brandhuber, Sandro Heim, Iver Keil und Hartmut Schöps ist es zu verdanken, daß die Spendensammlung überregional, im Großraum Aachen, im Landkreis Pforzheim und Hildburghausen und im Großraum Hamburg immer mehr Unterstützer findet. "Mit ihrem Wechselgeld ermöglichen Sie, dass Strassenkinder und Waisen in 16 Kinderheimen in Bolivien täglich mit bis zu 2500 Brötchen versorgt werden können und keinen Hunger leiden müssen" so umreißt Hanno Müller das Anliegen der Spendensammlung.

Im vorigen Jahr kam das bisher beste Ergebnis von 7057,03 € zusammen. Allein das Hartgeld wog über 180 Kilo. Der Erlös kommt ausschließlich der Bäckerei Dulce Hogar (Süßes Haus) in der bolivianischen Großstadt Santa Cruz de la Sierra zu Gute. Dank der großen Spendenbereitschaft konnten wir im Mai 2018 einen fast neuen Wachtel -Stikken Ofen und einen Halbautomat für die Brötchenproduktion in der Bäckerei in Betrieb nehmen. Mit dem Spendengeld wird aber auch der Kauf von Mehl und Backzutaten und die Ausbildung von zwei Bäckerlehrlingen ermöglicht.

"Es ist uns ein Herzensbedürfnis, den Kunden, dem Verkaufspersonal, den Inhabern der Cafes und Bäckereien und weiteren Unterstützern für das Vertrauen in unser Hilfsprojekt zu danken", betont der Vereinsvorsitzende Peter Glöckner. 15 Vereinsmitglieder sind gerade von einem 3 -wöchigen Aufenthalt aus Bolivien zurückgekehrt. Wir konnten uns ein weiteres Mal davon überzeugen, wieviel Gutes unsere langjährige Unterstützung bewirkt, so Beiratsmitglied Gisela Horn, die vor 21 Jahren das erste Mal mit auf Reisen ging. "Dafür, dass die Spenden vollständig in der Bäckerei "Dulce Hogar" im Barrio Juvenil, dem vom Partnerverein eingerichteten Jugendviertel, und somit in vollem Umfang den bedürftigen Kindern zu Gute kommen, verbürgen wir uns", so Eberhard Rabe, Schatzmeister des Vereins.

"Wir würden uns sehr freuen, wenn viele Bürger erneut dazu beitragen, dass die Spendenwürfel zum Jahresende gut gefüllt sind", das wünscht sich Hanno Müller, Initiator und Koordinator der Spendenaktion.

 
 



Vereinsmitglied Thomas Filip und Sandro Heim beim
Anliefern der Brötchen im Casa Main






Plakat

 
 

(Hanno Müller)

 

„Brot für kleine Hände“ startet wieder

30.10.2018

 

Saalfeld. In fast allen Bäckergeschäften der Region künden ab Donnerstag wieder rote Spendenwürfel und Poster des Vereins Saalfeld-Samaipata von der Spendensammlung für Bolivien, die jetzt ins 15. Jahr geht.

Vom 1. November bis 31. Dezember kann in 187 Bäckereien und Konditoreien in den Landkreisen Saalfeld-Rudolstadt und Saale-Orla für das Bäckereiprojekt Dulce Hogar („Süßes Haus“) im bolivianischen Santa Cruz de la Sierra gespendet werden. Das sind 41 mehr als im Vorjahr, wie Koordinator Hanno Müller berichtet. 2017 sei mit 7057,03 Euro das bisher beste Ergebnis erreicht worden.

Der Erlös kommt alleinig der Bäckerei Dulce Hogar zu Gute. Bereits im Mai konnte der Verein dort einen fast neuen Bäckereiofen und einen Halbautomaten für die Brötchenproduktion in Betrieb nehmen. Mit den Geldern werde aber vor allem der Kauf von Backzutaten und die Ausbildung zweier Bäckerlehrlinge finanziert. Hanno Müller: „Die Spende ermöglicht, dass Straßenkinder und Waisen täglich mit Brötchen versorgt werden können und keinen Hunger leiden müssen.“

 
 

(OTZ)

 

Ehrung für den Verein Saalfeld-Samaipata e.V.

30.10.2018

 

Beim Aufenthalt unserer Reisegruppe in Santa Cruz bekam unser Verein zur Ehrung eine Bronzetafel von Walter Wiedamann und Lidia Honnen überreicht.

Die Inschrift der Tafel lautet:

Das Barrio Juvenil (Jugendviertel) Don Bosco und der Verein Pro Nino Abandonado (Für das verlassene Kind) "Lydia Wiedamann" bringt gegenüber dem Verein "Saalfeld Samaipata e.V." seine tiefe Dankbarkeit für die langjährige Zusammenarbeit und Hilfe zum Ausdruck. Gott möge euch reichlich belohnen!

Santa Cruz, 04. Oktober 2018

 


Walter Wiedamann und Lidia Honnen überreichen die Bronzetafel an
Heike Grosse, Eberhard Rabe und Hanno Müller.

 

(Hanno Müller)

 

15 Leute aus Saalfeld und Umgebung helfen in Bolivien

05.10.2018

 

 

Der Samaipata-Verein ist für drei Wochen vor Ort – auch, um neue Kontakte zu knüpfen.

Santa Cruz. Nach fast 15 Stunden Flug mit einer Zwischenlandung in Madrid sind die Vertreter des Vereins Saalfeld-Samaipata glücklich in Santa Cruz de la Sierra in Bolivien gelandet.

„Mit den strahlenden Gesichtern unserer Bekannten und Freunde, die es sich nicht nehmen ließen, uns früh halb sechs auf dem Flughafen zu empfangen, fühlten wir uns sofort wie zu Hause“, berichtet Vorstandsmitglied Hanno Müller. Bald ging es zum Heim „Mano Amiga“, das seit mehr als 20 Jahren eins der Hauptförderprojekte des Vereins ist.

Jubelnde Kinder begrüßten die Thüringer. „Und im Handumdrehen sind wir 15 Leute aus Saalfeld und Umgebung vereinnahmt“, so der Bad Blankenburger. Fast drei Wochen werden sich die Vereinsvertreter in Bolivien aufhalten, neue Kontakte knüpfen und alte auffrischen und mit dem Ziel, armen und von der Gesellschaft ausgestoßenen Kindern und Jugendlichen zu helfen, viele Anregungen mit nach Hause nehmen. Auf dem Programm steht auch der Besuch der Saalfelder Partnerstadt Samaipata .

„Natürlich werden wir uns auch einige interessante Eindrücke des schönen und landschaftlich reizvollen Landes und seiner Bewohner gönnen und so, neben unserer selbstauferlegten Pflicht für andere Menschen etwas zu tun, auch einen Teil eines besonderen Abenteuers erleben“, erklärt Hanno Müller und dankt im Namen der Kinder von Santa Cruz und Samaipata den vielen Spendern.

 

(OTZ)

 

Erste Bilder aus Bolivieren

01.10.2018

 

Mittlerweile ist unsere Reisegruppe wohlbehalten in Bolivien angekommen und hat die ersten Fotos aus Santa Cruz geschickt:

  • Willkommensfrühstück im "Mano Amiga"
  • Gottestdienst im Kinderheim "Don Bosco"
  • Messestand unserer Bäckerei "Dolce Hogar"
  • Gemütliches Beisammensein mit Freunden aus Santa Cruz


Hier geht zu den ersten Bildern

 

 
 

 

Reisegruppe auf den Weg nach Boliviern

29.09.2018

 

 

Saalfeld. Heute startete unsere Reisegruppe mit den Bus nach Frankfurt/Main. Von dort geht es heute Nachmittag/Abend weiter nach Madrid und anschließend nach Santa Cruz (Bolivien).

Mit dabei sind:

Sandro Heim, Gabriela Nethel, Andreas Schüner, Monike und Andy Taubert, Ines Schwab, Sven Mach, Sabrina Steeg, Thomas Filip,
Heike Grosse, Gisela Horn, Hanno Müller, Bettina Bartel, Petra Böhne, Eberhard Rabe.

 

(Bettina und Eberhard)

 

Wiedersehen mit dem Freundeskreis Hamburg in Saalfeld

02.09.2018

 

Am 1.September 2018 hatten wir eine herzliche Begegnung mit unseren Vereinsmitgliedern Hartmut und Helga Schöps, Iver und Brigitte Keil sowie den Gästen Dr.Klaus Großkopf und Frau Martha aus Norderstedt, Rendsburg und Umgebung. Sie sind langjährige besonders aktive Freunde, die seit Jahrzehnten die gleichen Projekte wie wir in Bolivien unterstützt haben und seit mehreren Jahren im Verein mitwirken.

Bei Kaffee und Kuchen gab es ein reger Gedankenaustausch zum Stand der laufenden Hilfsprojekte.

Mit 4 Spendenwürfeln im Gepäck für die Aktion "Brot für kleine Hände" wollen sie Bäcker in ihrem Heimatort zur Teilnahme gewinnen.

 

 
 

 

Bürgermeistergespräch

29.09.2018

 


Der Bürgermeister bei der Stimmabgabe für den Verein des Monats, für den wir uns jetzt im August bewerben.

 

Peter Glöckner, Eberhard Rabe und Hanno Müller trafen sich mit dem neu gewählten Bürgermeister der Stadt Saalfeld Herrn Dr. Steffen Kania am 23. August zu einem ersten Arbeitsgespräch. Gesprächsthema war vor allem die Städtepartnerschaft mit Samaipata, die durch die bevorstehende Vereinsreise nach Bolivien neue Impulse erhalten kann und soll. Diese Städtepartnerschaft zu einer Stadt in der 3. Welt hat eine besondere Völker verbindende Bedeutung.

Weitere Themen waren die die laufenden Hilfsprojekte unseres Vereins. Der Bürgermeister war davon offensichtlich beeindruckt und sagte uns seine volle Unterstützung zu. Ein Grußschreiben an Samaipatas Bürgermeister und einige Souvenirs aus der Feengrottenstadt Saalfeld gibt er uns neben vielen guten Wünschen für die Entwicklung in Bolivien und auch für die Verbindung des Gymnasiums in Samaipata mit dem ERG mit auf die Reise.

 

(Eberhard Rabe)

 

Verein des Monats: Saalfeld-Samaipata hilft in Bolivien

Verein des Monats: Verein Saalfeld-Samaipata will Waisen und Straßenkindern ein besseres Leben ermöglichen.

21.08.2018

Saalfeld. Um zu erklären, wie bei dem heutigen Verein alles begonnen hat, hilft ein Sprung zurück in den Herbst 1989, Wendezeit. Die neue Reisefreiheit und den Duft von Abenteuer wollen unabhängig voneinander auch der Saalfelder Axel Brümmer und Peter Glöckner aus der Nähe von Torgau ausnutzen. Sie suchen Partner für eine Weltumradlung, finden sich, fahren los. Ihre erste von unzähligen folgenden Reisen wird vielleicht auch ihre eindrücklichste.

Auf ihrem Weg um den Globus begegnet ihnen unbeschreibliche Schönheit, aber auch ebensolche Armut. „In der Sahelzone sahen wir sterbende und tote Kinder auf der Straße“ erinnert sich Brümmer. In Bolivien treffen sie Lydia Wiedamann, Leiterin eines Waisenhauses in der Metropole Santa Cruz, und beschließen mitzuhelfen. Ihr Engagement hinterlässt tiefen Eindruck bei den beiden, ihrem Wunsch, zurück im reichen Deutschland die Kinder von Bolivien nicht zu vergessen, kommen sie nach. Im Januar 1997 gründen sie zunächst mir zwei Hand voll Gleichgesinnten den Verein Saalfeld-Samaipata, der fortan die sozialen Tätigkeiten in Bolivien koordiniert und gleichzeitig Grundlage für die zweite Vision Brümmers und Glöckners wird: einem kulturellen Austausch zwischen dem Andenstaat und ihrer Heimatstadt.

Der kleine Bergort, kaum ein Drittel so groß wie Saalfeld, scheint ihnen dafür gut geeignet – auch, weil er mit nur 100 Kilometern nahe an der Millionenmetropole Santa Cruz liegt. Dort sind die sozialen Gegensätze wie vielerorts in Lateinamerikas Großstädten besonders krass. „Vor allem Straßenkinder gelten vielen dort als lästiger Abschaum, der unterste Rand der Gesellschaft“, so Axel Brümmer.

Weg von Drogen, Gewalt und Prostitution Eine Einstellung, die sich nach gut 20 Jahren schon gewandelt habe. Seitdem hat der Verein viel bewegt. Vom Staat ist nicht viel zu erwarten, die bereitgestellten Mittel der Regierung reichen nicht aus. „Als wir anfingen, fehlte den Jugendlichen im Kinderheim jede Perspektive“, gibt Peter Glöckner ein Beispiel. „Mit der Volljährigkeit wurden sie wieder auf die Straße gesetzt“, sagt Brümmer. In dem von einem bolivianischen Partnerverein errichteten Jugendviertel „Barrio Juvenil“ können die Heranwachsenden jetzt in einer Schreinerei und Bäckerei arbeiten und dort einen Beruf erlernen. Oft könne man den völlig verelendeten jungen Menschen nur in kleinen Schritten helfen, sie behutsam herausführen aus ihrem Milieu, von der Straße, aus dem Slum, ihrer Bande. Viele sind drogenabhängig, nicht wenige prostituieren sich.

Doch die Mühen tragen Früchte und werden vermehrt auch von außen erkannt. „Die Schreinerei im Barrio Juvenil hat jetzt zwei selbstgebaute Einbauküchen für gutes Geld verkauft“, nennt Brümmer als Beispiel. Viele der bolivianischen Angestellten in den Projekten, etwa Handwerker oder Psychologen, könnten anderswo auf dem Arbeitsmarkt mehr verdienen. „Dass sie es trotzdem nicht tun, weil sie helfen wollen, spricht für sie.“ Ein Bäckermeister lebte früher selbst auf der Straße. Mit den Jahren haben sich die Projekte weiterentwickelt, sind gewachsen. Die Gründer und Ideengeber Brümmer und Glöckner und der Verein sind jetzt Teil eines großen Hilfsnetzwerks aus mehreren Initiativen vor Ort, aber „dessen beständigster“, so Brümmer.

Manchmal wird er gefragt: Warum ausgerechnet Bolivien? Auch in Deutschland gebe es doch genug zu tun. „Dann antworte ich: Stimmt! Aber was genau tust du dafür?“

 

(Quelle: OTZ)

 

Auszeichnung für Jessica Wenzky mit dem Sparkassen - Schüler - Preis 2018

09.06.2018

 

Unser Vereinsmitglied Jessica Wenzky erhielt am 6.Juni 2018 vom Vorstand der Sparkasse Saalfeld - Rudolstadt und dem Landrat Marco Wolfram diese besondere Auszeichnung überreicht.

Unter den Bewerbern überzeugten die Jury Jessicas sehr gute schulischen Leistungen und ihr ehrenamtliches Engagement in unserem Verein.

Jessica organisierte zum Beispiel am Erasmus- Reinhold- Gymnasium in Saalfeld einen Kuchenbasar, dessen Erlös bolivianischen Heimkindern zu Gute kommt. Sie bringt sich im jährlich stattfindende Benefiz- Weihnachtskonzert des ERA- Gymnasiums wesentlich ein. Über ihr Erlebtes während der Jugendreise im April 2017 in Bolivien berichtete sie mehrfach in Vorträgen, vor Schülern, so zum Beispiel an den UNESCO- Projektschulen in Weimar und Uhlstädt.

Wir gratulieren Jessica und freuen uns mit ihr über die Auszeichnung.

 
 

 
 

(Hanno Müller)

 

Uhlstädter Schüler sammeln Spenden in vierstelliger Höhe

Über 4600 Euro Spenden für bolivianische Kinder eingenommen

24.05.2018

Vom 23. bis zum 25. April erlebten die Schüler der Grundschule „Heinrich Heine“ in Uhlstädt drei besonders spannende und erlebnisreiche Tage an ihrer Schule.

Die Bildungseinrichtung führte als Unesco-Schule Projekttage zum Thema „Leben in Bolivien“ durch. Schon seit vielen Jahren unterstützen die Schüler, Lehrer, Erzieher und Eltern das Projekt „Brot für kleine Hände“ des Vereins Saalfeld-Samaipata.

In regelmäßigen Veranstaltungen erfahren die Schüler, wie die Kinder in einem Kinderheim aufwachsen, wie sie zur Schule gehen und unter welchen Bedingungen sie in diesem fernen Land leben.

Die ersten beiden Projekttage wurden durch Schülerinnen des Erasmus-Reinhold-Gymnasiums Saalfeld, den Eine-Welt-Verein Rudolstadt, sowie durch Pädagogen der Grundschule Uhlstädt gestaltet. Die Schüler erhielten Eindrücke über das Leben bolivianischer Kinder, sie erlernten Tänze, erfuhren Neues über Flora und Fauna des Landes, spielten typische Spiele und bastelten einen Windvogel.

Am Mittwoch fand die Abschlussveranstaltung mit Spendenlauf und Kinderfest statt. Unter dem Motto „Schritt für Schritt und alle laufen mit“ sammelten sich die Läufer erwartungsvoll am Start.

Begleitet wurde der Lauf durch Uhlstädt-Kirchhasels Bürgermeister Toni Hübler (CDU) und die Gäste vom Verein Saalfeld-Samaipata, die es sich nicht nehmen ließen, die Läufer zu unterstützen.

Kinder, die über sich hinauswachsen

Und so war es auch nicht verwunderlich, dass alle Läufer ihr Bestes gaben und manche sogar über 40 Runden liefen. Auch die Nichtläufer konnten an Verkaufsständen, bei Sportspielen, Kaffee und Kuchen die Arbeit des Vereins unterstützen. Auch dies wurde sehr rege genutzt, so dass alle mit strahlenden Gesichtern den Schulhof verlassen konnten.

Die Grundschule möchte sich bei allen Eltern und Großeltern, Helfern , Schülern, Lehrern und Erziehern bedanken, die das Projekt ermöglicht haben. „Sie haben uns die drei Tage zu einem Erlebnis werden lassen, dass uns alle noch lange begleiten wird“, heißt es in einem Schreiben der Grundschule. Am Ende stand ein Spendenerlös in Höhe von 4622,18 Euro. „Mit so einem Ergebnis hat niemand gerechnet. Ohne unsere tollen Sponsoren wäre das nie möglich gewesen“, teilt die Schule mit.

 

(Quelle: OTZ)

 

Uhlstädter Schüler drehen Runden für bolivianische Straßenkinder

26.04.2018

Hoch her ging es am Mittwoch auf dem Schulhof der Heinrich-Heine-Grundschule in Uhlstädt. Die Schüler waren für einen guten Zweck angetreten: Runden drehen für bolivianische Straßenkinder.

Den Spendenlauf hatte die Schule im Rahmen eines mehrtägigen Projektes organisiert. „Die Kinder haben sich im Vorfeld Sponsoren gesucht und mit ihnen die Summe vereinbart, die für jede gelaufene Runde gezahlt wird“, erklärt Schulleiterin Ulrike Weidner das Konzept.



Hier geht es zum vollständigen Artikel und zu den Bildern

 

(Quelle: OTZ)

 

Brief von Padre Octavio anläßlich des Fests zu Ehren Don Boscos

31.03.2018

Proyecto Don Bosco, 31 de enero de 2018.

Estimado señor Hanno,

Este año la Fiesta de nuestra Fundador Don Bosco nos ha traído un milagro especial del amor y de la solidaridad de parte de la Comunidad de Saalfeld....Hemos podido admirar las fotos, con todas las alcancías, las cajitas, para recolectar ayuda...hemos admirado la cantidad de monedas que han sabido reunir en estas fiestas...Y quedamos conmovidos por la sensibilidad cristiana y la generosidad de la población de Saalfeld, como por el trabajo sacrificado de tanta gente que ha colaborado en recoger todo el dinero... Pienso en los miles de niños que podrán alimentarse en este año con el pan que ustedes nos permitan regalarles en los distintos Hogares y Centros de acogida... La alegría de estos niños será un signo de gratitud por todo, y su oración agradecida al Señor les traerá las bendiciones que ustedes merecen... Quiero agradecerle, a usted y a todos los colaboradores, en nombre de todos nuestros niños, como de nuestra Comunidad y de las personas que colaboran para producir y repartir toda la ayuda que ustedes nos envían.
Reciba, con mis sentimientos de gratitud, los mejores deseos de bien para este nuevo año 2018. Y un saludo muy cordial de parte de todos nosotros.

Atentamente, su amigo

Don Bosco Projekt, 31. Januar 2018.

Sehr geehrter Herr Hanno,

Dieses Jahr wurde uns im Rahmen des Fests zu Ehren unseres Gründers Don Bosco ein besonderes Wunder der Liebe und Solidarität seitens der Saalfelder Gemeinschaft zuteil. Wir konnten die Fotos bewundern mit all ihren Spardosen der Unterstützung. Wir haben die Menge an Münzgeld bestaunt, welche ihr während dieses Festes zu sammeln wusstet. Und wir bleiben berührt von eurer christlichen Empfindung und der Großzügigkeit der Saalfelder Bevölkerung wie auch all derer, die mit viel Arbeit halfen, diese Spenden zusammenzutragen. Ich denke an die tausenden Kinder in den verschiedenen Heimen und Aufnahmezentren, die in diesem Jahr das Brot verzehren können, welches ihr uns ermöglicht habt, ihnen zu schenken. Die Freude dieser Kinder ist ein Zeichen der Dankbarkeit und ihre Dankesgebete an den Herren bringen euch den Segen, den ihr euch verdient. Ich möchte Ihnen und ihren Partnern meinen Dank aussprechen, im Namen aller unserer Kinder wie unserer Gemeinschaft und den Menschen, die daran mitwirken, Ihre gesandte Hilfe hervorzubringen und zu verbreiten.
Empfange, mit meinem Gefühl der Dankbarkeit, die besten Wünsche für das neue Jahr 2018. Und einen sehr herzlichen Gruß von uns allen.

Ihr Freund Padre Octavio

 

(Vielen Dank an Theresa für die Übersetzung)

 

Projekttage der staatlichen Grundschule "Heinrich Heine" Uhlstädt zur Unterstützung der Aktion "Brot für kleine Hände"

29.03.2018

 

 

Zu den Projekttagen (vom 23.-25.04.2018) der staatlichen Grundschule Uhlstädt finden im Rahmen der Abschlussveranstaltung am 25.04.2018 ab 12:30 Uhr ein Kinderfest sowie der Spendenlauf zur Unterstützung der Aktion "Brot für kleine Hände" des Vereins Saalfeld-Samaipata e.V. statt.

Folgende Angebote sind für das Kinderfest auf dem Schulhof geplant:

  • Sportspiele
  • Malstraße
  • Filmangebote
  • Bücherbasar
  • Keramikverkauf
  • Kreativstand
  • Kuchen, Kaffee, Kakao
  • Glücksrad/Tombola
Die Erlöse der Verkaufsstände fließen ebenfalls in das Projekt "Brot für kleine Hände".

Wir möchten sie dazu recht herzlich einladen und würden uns freuen, wenn sie den Nachmittag mit uns verbringen.

Hier geht es zum Flyer (pdf)

 

(Gisela)

 

Die Präsentation des Vereins Saalfeld-Samaipata - eine feste Größe zum Weltsichten-Festival in Bad Blankenburg

06.03.2018

 

Über 11.000 Gäste strömten Anfang März zu den 20 hochkarätigen Vorträgen der besten Reisefotografen und Extremabenteurer in die Stadthalle im thüringischen Bad Blankenburg.

Seit vielen Jahren ist unser Vereinsstand zu dieser Veranstaltung ein echter Besuchermagnet. Hier ist die beste Gelegenheit die Gäste über den Fortgang unserer Hilfsprojekte in Bolivien zu informieren.
Es treffen sich Freunde und Vereinsmitglieder aus ganz Deutschland, freuen sich über das Wiedersehen und genießen die besondere Festivalatmosphäre. Auch in diesem Jahr war das Thüringer Diafestival die beste Gelegenheit mit einem Informationsstand auf die Aufgaben des Vereins, seine Ziele und die Notwendigkeit der Mithilfe vieler für das Gelingen aufmerksam zu machen. Hier treffen sich die Freunde und Mitglieder aus Nah und Fern, freuen sich auf das Wiedersehen und genießen die besondere Atmosphäre des Festivals.

Hier geht es zum vollständigen Bericht und den Bildern

 

 
 

(Hanno Müller und Eberhard Rabe)

 

Der Verein Saalfeld - Samaipata sagt Danke

Spendenaktion "Brot für kleine Hände" leistet wertvolle Hilfe für bolivianische Heim - und Straßenkinder

06.02.2018

 

Vom 1.November bis 31.Dezember 2017 standen die roten Spendenwürfel des Vereins Saalfeld-Samaipata in den 158 Verkaufsstellen der in diesem Jahr teilnehmenden Bäckerei- und Konditoreigeschäften. "Sie sind in der Vorweihnachtszeit unserer Bitte gefolgt, beim Einkauf einen Teil des Wechselgeldes für die notleidenden Kinder in Bolivien zu spenden", so Hanno Müller und Jürgen Bielert, die diese Aktion vor 14 Jahren mit damals 12 teilnehmenden Bäckereien ins Leben riefen. Mittlerweile beteiligen sich fast alle Bäckereien der Landkreise Saalfeld-Rudolstadt und Saale-Orla. Es ist der Initiative der Vereinsmitglieder Theresa Krüger, Lea Schulz, Jutta Schlowak, Paul Brandhuber und Sandro Heim zu verdanken, dass erstmals insgesamt 15 Bäckereien aus den Landkreisen Pforzheim, Schmalkalden-Meiningen, Miltenberg und Sonneberg und zwei Cafes aus Aachen unsere Spendenaktion unterstützt haben.

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Die Spendenaktion "Brot für kleine Hände" wächst und wächst

28.01.2018

Dank der Initiative von unserem Vereinsmitglied Theresa Krüger beteiligten sich erstmals an unserer 14. Spendenaktion "Brot für kleine Hände" 2 Cafes in Aachen, die unter dem Slogan "Leni liebt Cafe" firmieren.

Aber auch im Landkreis Pforzheim gewann unser Paul Brandhuber 9 Unterstützer in llingen, Vaihingen und Mühlacker (Zeitungsartikel über Paul Brandhuber).
Darüber freuen wir uns sehr.

Gestern wurden die diesmal 168 Würfel geöffnet und der Inhalt der Sparkasse zur Ermittlung der Hartgeldsumme übergeben.
Wir dürfen gespannt sein.
In Kürze veröffentlichen wir das Ergebnis.

 
 

(Hanno)